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Dieser Blog beschäftigt sich mit verschiedenen Themen aus den Bereichen Einkauf, Supply Chain Management, Value Chain Management und Digitalisierung.


Aktuelle Blogserie: Value Chain Management (VCM) – Potenziale zur Optimierung der Wertschöpfungskette (Organisations- und Digitalisierungs-Potenziale)

gestartet am 15.10.2019

 

Die Blogserie beschäftigt sich mit der Erläuterung und praktischen Umsetzung des „VCM-Ansatzes" und dessen Potenziale zur Optimierung der Wertschöpfungskette. Weiterhin werden die aktuell zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (und deren Potenziale) aus der Digitalisierung erläutert, welche genutzt werden können, um die Optimierung der Wertschöpfungskette in den verschiedensten Bereichen zu unterstützen.

 

Der erste Blog-Beitrag (15.10.2019) beinhaltet hierzu ein kurzes Vorwort und einen Ausblick zur Blogserie.


Vorwort und Ausblick zur aktuellen Blogserie

15.10.2019 - Norbert Schenk

 

Der Begriff der „Wertschöpfungskette“ ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Diskussionen und der Berichterstattungen gerückt. Land auf Land ab ist man bestrebt die „Wertschöpfungskette zu optimieren“, um so den Unternehmenserfolg bzw. -wert zu steigern. Das hört sich plausibel und vernünftig an – „klare Aussage, klares Ziel, klare Aufgabe“. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigt, wird jedoch schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine sehr komplexe Angelegenheit handelt. In diesem Zusammenhang wurde auch der Managementansatz bzw. Begriff „Value Chain Management (VCM)“ geprägt. Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der „ganzheitlichen Optimierung der Wertschöpfungskette“ bzw. dem „Management der Wertschöpfungskette“. Er berücksichtigt dabei die Komplexität der Aufgabenstellung und gibt einen Orientierungsrahmen, wie man bei der Optimierung vorgehen kann und was dabei alles zu berücksichtigen ist.


Value Chain Management (VCM) – Kurze Einführung zur Theorie des Modellansatzes

22.10.2019 - Norbert Schenk

 

Der „Value Chain Management“-Ansatz basiert auf dem theoretischen Modell der sogenannten „Wertekette“ bzw. „Wertschöpfungskette eines Unternehmens“. Nach diesem Modell (entwickelt von Micheal E. Porter), basieren die Prozessabläufe innerhalb eines Unternehmens auf vielfältigen sogenannten „wertschöpfungsbezogenen“ Aktivitäten aus den verschiedenen Organisationsbereichen. Das Modell bzw. Konzept zielt darauf ab, die „Quellen von Wettbewerbsvorteilen“ – also Kosten- oder Differenzierungsvorteile – in Unternehmen „sichtbar“ zu machen. Hierbei unterteilt es die wertschöpfungsbezogenen Aktivitäten in sogenannte „primäre“ und „unterstützende“ Aktivitäten, die unabhängig von der Branche in jedem Unternehmen vorhanden sind.


VCM – Welchen Beitrag kann VCM leisten?

29.10.2019 - Norbert Schenk

 

Value Chain Management (VCM) sorgt für eine hohe Transparenz hinsichtlich der Geschäftsprozesse und Unternehmens-aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch einheitliche Prozess-Bewertungssysteme lassen sich die Prozesse bezüglich Qualität bzw. Effizienz vergleichen und mit Hilfe von Kennzahlen überwachen. Damit können Optimierungspotenziale strukturiert analysiert und Maßnahmen zu deren Umsetzung klar priorisiert werden. Konsequent umgesetzt, wird man seine Kräfte auf die zum aktuellen Zeitpunkt jeweils sinnvollen Optimierungsaufgaben konzentrieren, um somit Schritt für Schritt das Unternehmen im Sinne der ganzheitlichen Optimierungsaufgabe weiterzuentwickeln.


VCM – Vorbereitung zur Einführung und potenzielle Vorgehensweise zur Umsetzung

05.11.2019 - Norbert Schenk

 

Wenn man VCM in die Praxis umsetzen will, stellt sich die Frage, wie man das am besten tut bzw. was dabei (bei der Einführung) zu berücksichtigen ist. Dieser Beitrag enthält hierzu einige Empfehlungen, Hinweise, Anregungen und Denkanstöße, die in den folgenden Punkten erläutert werden. Zunächst einmal stellen sich bspw. grundsätzliche Fragen zu den Themen „Aufbau eines Prozessmodells“, „Darstellung von Prozessen und deren Bewertung“, sowie „Festlegung einer standardisierten Vorgehensweise zur Projektbearbeitung“.


VCM – Organisationsstrukturen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten

12.11.2019 - Norbert Schenk

 

Im Zusammenhang mit der Einführung bzw. Umsetzung des „Value Chain Managements“ ist zu berücksichtigen, dass die bestehende Organisationsstruktur des Unternehmens eventuell angepasst werden muss. Eine wichtige Voraussetzung für das „Gelingen“ eines „Value Chain Management“, ist das Vorhandensein einer „Prozessorientierte Sichtweise“ in der jeweiligen Organisation (siehe Blog-Beitrag Nr. 2). Sollte diese im Unternehmen noch nicht vorhanden sein, so sollten entsprechende Anpassungsmaßnahmen berücksichtigt und durchgeführt werden.


VCM – Projektarbeit und Umsetzungsmanagement

19.11.2019 - Norbert Schenk

 

Für die Analyse der jeweiligen Prozesse und deren Bewertung, sowie der Erarbeitung von Optimierungsmaßnahmen und deren Bewertung hinsichtlich des „Aufwands und Nutzens“, müssen entsprechende Projekt-Teams zusammengestellt werden. Die Mitglieder sollten hierbei jeweils aus den Fachbereichen kommen, die einen wesentlichen Anteil am (bereichsübergreifenden) Gesamtprozess haben. Je nach Prozess können, bzw. werden dies jeweils unterschiedliche Teams sein.

VCM – Treiber von Innovationen, Innovationsmanagement

26.11.2019 - Norbert Schenk

 

Im Rahmen des „Value Chain Management“ sollen die wettbewerblichen Rahmenbedingungen sowie deren Veränderungen kontinuierlich und strukturiert analysiert werden. Dabei wird versucht, die Auswirkungen auf die eigene Wertschöpfungskette abzuschätzen um proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, damit man sich im Sinne von Wettbewerbsvorteilen möglichst vom Wettbewerb differenzieren kann. Wo nötig sollen entsprechende Innovationen generiert werden.


Digitalisierung – Grundsätzliche Potenziale

03.12.2019 - Norbert Schenk

 

Nachdem im ersten Teil der Blogserie das Thema „Value Chain Management“ im Fokus stand, wird sich der zweite Teil intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“ beschäftigen. Im Rahmen des „Value Chain Management“ spielt die Digitalisierung als „Unterstützungsinstrumentarium“ eine sehr wichtige Rolle. Sie ermöglicht es, die Prozesse und Betriebsabläufe im Unternehmen wesentlich beeinflussen zu können. Hierbei eröffnen sich zahlreiche Digitalisierungs-Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Moderne IT-Anwendungen mit offenen Schnittstellen und moderne Anwender-Bedienungskonzepte, aber auch neue Lizenzmodelle und Services, geben den Unternehmen dabei ganz neue Möglichkeiten der Gestaltung.


Grundlagen der Digitalisierung – Big Data, Internet of Things (IoT), IoT-Plattform

 10.12.2019 - Norbert Schenk

 

Eine wesentliche „Fähigkeit“ der modernen Digitalisierungstechnologien ist es, riesige Datenmengen (aus unterschiedlichsten Formaten) zu erfassen, zu speichern und „in Echtzeit“ zu verarbeiten. In diesem Zusammenhang fallen Begriffe wie „Big Data“, „Internet of Things“ und „Internet of Things Plattform“. Diese sollen in diesem Beitrag kurz erläutert werden.


Grundlagen der Digitalisierung – Cloud-Systeme, Cloud Computing

 17.12.2019 - Norbert Schenk

 

In der Vergangenheit hatte man für den Betrieb von Software-Anwendungen stets eigene Hardware-Systeme (Computer, Server, Speichersysteme etc.) benötigt. Die entsprechend notwendige IT-Architektur musste geplant, am Markt beschafft, implementiert und im weiteren Betrieb gewartet werden. Bei neuen Softwareentwicklungen mussten die alten Systeme abgelöst bzw. aktualisiert werden. All dies erforderte einen entsprechenden Aufwand in der IT-Abteilung und entsprechendes IT-Wissen bzw. Personalkapazitäten.


Grundlagen der Digitalisierung – Künstliche Intelligenz, Predictive Analytics

 07.01.2020 - Norbert Schenk

 

Für Datenanalysen im Rahmen von Big Data werden verstärkt Methoden bzw. Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt.

 

Da die entsprechenden Software-Algorithmen und Programme viel Rechnerkapazität und Speicherplatz benötigen, konnten sie in der Vergangenheit im industriellen Bereich wenig angewendet werden (die entsprechend notwendige IT-Architektur war zu aufwändig für einzelne Unternehmen). Durch den Einsatz von IoT-Plattformen ist dies jedoch mittlerweile möglich, so dass entsprechende KI-Anwendungen verstärkt auf den Markt kommen und über IoT-Plattformen als "Saas" für einzelne Unternehmen zur Verfügung stehen.


Grundlagen der Digitalisierung – Low-Code-Development, IT der zwei Geschwindigkeiten

 14.01.2020 - Norbert Schenk

 

Low-Code-Development:

„Low-Code-Development“ ist eine Programmiermethode bei der man mit Hilfe von graphischen Werkzeugen ein Programm eine bzw. Anwendung einfach und intuitiv erstellen kann. Die graphischen Werkzeuge werden über spezielle Entwicklungsplattformen („Low-Code-Plattform“) zu Verfügung gestellt.